Erdbestattung mit Sarg

Erdgrab: Je nach Beschaffenheit des Bodens ist Platz für bis zu 4 Särge übereinander. Nach der Beisetzung gilt die Totenruhe für 10 Jahre. In dieser Zeit darf grundsätzlich nicht exhumiert (also enterdigt) werden. Das heißt, man muss langfristig vorausplanen, für wen das Grab gedacht ist. Sind 10 Jahre vergangen, dürfen alle Särge exhumiert und in einen zusammengelegt werden. Je nach Friedhofsordnung dürfen auch Grabdeckel aufgelegt werden.
Gruft: Bei der gemauerten Grabstätte ist immer ein Zinkeinsatz notwendig. Dieser gilt verlötet als luftdicht abgeschlossen und befindet sich innerhalb des gewählten Sargmodells. Dadurch verändert sich der Leichnam bedeutend langsamer und es gilt eine Totenruhe von 30 Jahren. Im Zuge der Trauerfeier wird nur vom Geistlichen Erde nachgeworfen, alle anderen bedienen sich dem Weihwasser oder Blumen als Zeichen der letzten Ehre.

Erdbestattung mit Urne

So wie man den Sarg bestattet, kann man es auch mit Urnen machen. Der Vorteil ist, dass für Urnen immer noch Platz gefunden wird, selbst wenn die Grabstelle als voll gilt. Auf den meisten Friedhöfen können auch Urnengräber, die zirka halb so lang sind, erstattet werden.

Es ist sehr schwer, eine seriöse Kostenaufstellung ohne dem Gespräch mit den Hinterbliebenen zu machen. Nutzen Sie unseren Bestattungskostenrechner oder kommen Sie in eine unserer Filialen
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